Karel

Nachdem ich über elf Jahre in einer anderen Firma beschäftigt war, bin ich seit 2011 bei Konplan an Bord.
Anfangs kam es mir vor wie auf rauer See, weil ich die ersten zwei Jahren erst einmal für verschiedene Abteilungen des Mutterschiffs Krones arbeitete: Von der 3D-Verrohrung über die Abteilung für Isometrie und Ventilknoten bis hin zur Entwicklung habe ich viel gesehen und kennengelernt, bis ich schließlich im aseptischen „Hafen“ den Anker warf.
Und ich muss sagen: Das Meer hat sich inzwischen beruhigt und Konplan hat den richtigen Kurs eingeschlagen.

Obwohl ich Nichtschwimmer bin und im Alter wahrscheinlich auch nicht mehr schwimmen lernen werde, habe ich auf dem Schiff von Konplan keine Angst: Denn ich weiß, dass es nie Schiffbruch erleiden wird.

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